Die Frauenkirche
Die Frauenkirche
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| Die Frauenkirche vor der Zerstörung ... | und im Juli 2002 |
Auf dem Neumarkt, einst Dorfplatz eines sorbischen Rundlings, der außerhalb der Stadt Dresden lag, erhebt sich die neue, zweite Frauenkirche.
Mit seiner mächtigen, von einer „Laterne“ bekrönten Steinkuppel war das 95 m hohe, von Ratszimmermeister G. Bähr geschaffene Bauwerk einst das Wahrzeichen Dresdens.
1726 erfolgte die Grundsteinlegung. 1734 die Einweihung.
Nach dem Tod von G. Bähr (1738) führte sein Schüler und Mitarbeiter J.G. Schmidt das Werk bis zur Vollendung im Jahr 1743 fort.
In der Frauenkirche besaß Dresden den bedeutendsten protestantischen Kirchenbau Deutschlands.
1760 trotzte die Kuppel den Kanonenkugeln, denen Friedrich II. von Preußen der sie beschießen ließ. Auch den Bomben des 13. Februars 1945 widerstand sie zunächst, erst am nächsten Tag stürzte das von innen bereits ausgebrannte Bauwerk in sich zusammen.
Der vorgesehene Zeitplan für den Wiederaufbau der Frauenkirche ist mit der Fertigstellung des Innenausbaues und Weihe der Kirche das Jahr 2005.

Das Turmkreuz
Aktualisiert (Donnerstag, den 10. Mai 2007 um 20:29 Uhr)




